Das Fernsehen und seine Zahlen: Die große Quoten-Lüge – Medien – FAZ

Im Grunde ein altbekanntes -TV-Quoten-BAshing mit wenig bis keinen neuen Aussagen und Erkenntnissen. Und klar: Wer sich so ein GfK-Meter ins Wohnzimmer stellt, muss masochistisch veranlagt sein. Und wer es dann noch penibel bedient, wäre auch als Blockwart oder Marktforscher (höhö) gut aufgehoben. “Es ist also mehr als bloß ein Verdacht, dass die Einschaltquote nicht etwa misst, wie viele Menschen welche Sendungen sehen. Sie misst vielmehr, wann, was und wie lange jene Leute sehen, die Zeit und Nerven genug haben, an der Quotenmessung teilzunehmen. Die Differenz, der systematische Messfehler ist evident – die tatsächliche Quote kann nur niedriger sein als das, was die GfK veröffentlicht. Verständlicherweise hat aber niemand ein Interesse, diesen Messfehler genauer bestimmen zu wollen.” Was der Artikel allerdings aus seiner feuilletonistischen Warte heraus übersieht, ist der Zweck der Quotenmessung. Dem Werbemarkt eine verlässliche (wenn schon nicht valide) Grundlage zu geben.

Quelle: http://bit.ly/1juPvgH

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